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Fallstudie / HR-Tech · Recruiting-Matching-Plattform · 31.01. – 06.02.2026 (1 Woche) · UX-Analyse · Flow-Redesign · Wireframes

Von der Filterwand zum dialogbasierten Recruiting-Matching

Eine Recruiting-Matching-Suche, die bisher 4–5 Kriterien auf einmal abfragte, wurde zu einem schrittweisen Dialog umgestaltet, in dem die KI gezielt nachfragt und ihre Begründung zeigt.

Das Problem

Auf dem Such-Startbildschirm mussten Recruiter alle Kandidatenkriterien (Bereich, Rolle, Skills, Ausbildung) auf einmal als Freitext angeben. Beim manuellen Setzen von Filtern oder Hochladen einer Stellenbeschreibung füllte sich der Bildschirm mit Filter-Chips, während die KI-Empfehlungen und der Gesprächskontext nach unten verdrängt wurden. Auch die Ergebniszusammenfassungen bestanden aus langen Textblöcken, sodass kaum ersichtlich war, wie sich die eingegebenen Kriterien tatsächlich auf die Ergebnisse auswirkten.

Vorgehen

„Agent-UX statt Tool-UX“ — die zugrunde liegende Logik blieb unverändert, die Oberflächen wurden radikal vereinfacht.

Bestehender und verbesserter Flow wurden als Diagramme gegenübergestellt, um zu vergleichen, was sich ändert und warum; beide Zustände (Ist/Soll) wurden zusätzlich über echte UI-Screenshots gelegt, um Punkt für Punkt zu diagnostizieren.

Ergebnisse

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